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  • Dominik Winkler wird Head of Europe & Global Sales Management
    Erfahrener Retailexperte kommt von Mammut und wird Mitglied der Geschäftsleitung Frühere Tätigkeiten bei Bogner, Wolford, Villeroy & Boch und Escada Zuständigkeiten angepasst – Regionen Europa, USA und Asien berichten direkt an CEO Johannes Läderach Bilten, 24. November 2022 – Dominik Winkler (54) wird Head of Europe & Global Sales Management und damit auch Mitglied der Gruppenleitung des renommierten Schoggi-Retailers aus dem Kanton Glarus. Er tritt seine Aufgabe mit Beginn des neuen Jahres an und kommt von der Mammut Sports Group, wo er als Head of Retail tätig war. Er übernimmt die Aufgabe in modifizierter Form von René Rechsteiner, der den Sales-Bereich Europa interimistisch geleitet hat. In diesem Zusammenhang werden auch die Zuständigkeiten in den Regionen und im Vertrieb neu geregelt. So berichten die Verantwortlichen für die Regionen Europa, USA sowie Asien/Franchise künftig direkt an den CEO. Die Länderverantwortlichen der Region Europa (Schweiz, Deutschland, Österreich, UK und perspektivisch auch Frankreich) werden direkt an Dominik Winkler berichten. Ausgewiesener Retailprofi Dominik Winkler ist ein Retailexperte durch und durch. Der Textilbetriebswirt war schon vor dem Studium unternehmerisch im Sports-Bereich tätig. Vertriebsaufgaben bei namhaften Premium-Produzenten, insbesondere im Textilbereich, schlossen sich an. So war er fünf Jahre bei Escada in München tätig und anschliessend als Director Retail bei Rena Lange. Es folgten verantwortungsvolle Positionen bei namhaften Marken wie Villeroy & Boch, Wolford und Etienne Aigner. Bevor er zu Mammut stiess, war der gebürtige Deutsche acht Jahre lang als Division Head Retail und Mitglied der Geschäftsleitung bei dem Münchner Sports- und Lifestyle Unternehmen Willy Bogner tätig. «Ich freue mich sehr, dass sich Dominik für uns entschieden hat. Er hat in seinen bisherigen Funktionen viel internationale Retailerfahrung gesammelt,
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  • Läderach von Cyber-Angriff betroffen – Update 13. September 2022
    Bilten, 13. September 2022 – Der Schweizer Chocolatier Läderach ist am 5. September Ziel einer Cyber-Attacke geworden. Unmittelbar nach Feststellung des Angriffs wurde das für solche Fälle etablierte Emergency-Board eingesetzt, um den Vorfall zu verifizieren sowie über die weiteren Massnahmen zur Eindämmung des Problems zu entscheiden. Die zuständigen Behörden wurden umgehend informiert. Eine Pressemitteilung dazu haben wir am 6. September publiziert Läderach | Läderach von Cyber-Angriff betroffen | chocolatier suisse (laderach.com) Produktion, Logistik und Administration waren anfänglich beeinträchtigt, haben ihre Arbeit aber nahezu in vollem Umfang wieder aufgenommen. Alle Filialen im In- und Ausland sind weiter regulär geöffnet, Kunden spüren keine Beeinträchtigungen. Der gesamte Umfang der Auswirkungen ist nach wie vor Gegenstand von Untersuchungen. Das Emergency-Board arbeitet gemeinsam mit externen IT- und Forensik-Experten mit Hochdruck an der weiteren Analyse und der Beseitigung der Probleme. Mit den Aufsichts- und Ermittlungsbehörden stehen wir in enger Abstimmung. Wir informieren hiermit Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und in der EU, die früher bei Läderach beschäftigt waren. Insbesondere auf personenbezogene Daten von Mitarbeitenden wurde möglicherweise unrechtmässig zugegriffen, und Läderach ergreift Massnahmen, um potenzielle Schäden für unsere derzeitigen und ehemaligen Mitarbeiter zu vermeiden. Wenn Sie als betroffene Person und ehemaliger Mitarbeiter Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unseren HR-Bereich unter [email protected] oder an unseren Datenschutzbeauftragten unter [email protected] Läderach – chocolatier suisse Frische, Handwerk, Schweiz – dafür steht die Schweizer Schokoladenmanufaktur Läderach
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  • Läderach von Cyber-Angriff betroffen
    Bilten, 06. September 2022 – Der Schweizer Chocolatier Läderach ist am 5. September Ziel einer Cyber-Attacke geworden. Unmittelbar nach Feststellung des Angriffs wurde das für solche Fälle etablierte Emergency-Board eingesetzt, um den Vorfall zu verifizieren sowie über die weiteren Massnahmen zur Eindämmung des Problems zu entscheiden. Die zuständigen Behörden wurden umgehend informiert. Stand heute lässt sich sagen, dass insbesondere Produktion, Logistik und Administration aktuell betroffen sind. Hingegen konnten alle Filialen im In- und Ausland regulär geöffnet werden, der Verkauf vor Ort ist nicht beeinträchtigt. Online-Bestellungen über den Webshop sind weiterhin möglich, es kann aber zu Verzögerungen in der Auslieferung kommen. Der gesamte Umfang der Auswirkungen ist Gegenstand weiterer Untersuchungen. Als Vorsichtsmassnahme wurde der Gebrauch interner Arbeitsmittel und Kommunikationskanäle auf ein notwendiges Minimum reduziert. Das Emergency-Board arbeitet gemeinsam mit externen IT- und Forensik-Experten mit Hochdruck an der weiteren Analyse und der Beseitigung der Probleme. Läderach – chocolatier suisse Frische, Handwerk, Schweiz – dafür steht die Schweizer Schokoladenmanufaktur Läderach - chocolatier suisse. Das 1962 gegründete Familienunternehmen mit gruppenweit rund 1.500 Beschäftigten aus mehr als 50 Ländern, hat seinen Hauptsitz im Kanton Glarus in der Schweiz. Läderach überwacht den gesamten Produktionsprozess von der Kakaobohne bis zur Ladentheke und produziert ausschließlich in der Schweiz. Als einer von wenigen Premiumanbietern garantiert das Unternehmen damit eine nachhaltige Qualität von der Kakaobohne bis zum Endprodukt. Die handwerklich hergestellten Premiumprodukte werden in über 100 eigenen Chocolaterien mit Verkaufsstandorten in 15 Ländern sowie über Franchisepartner im Nahen Osten und Asien angeboten. Schokoladenliebhaber können die Spezialitäten aus der Schweiz zude
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